Welche Dinge fallen Euch zum Reisen mit dem Wohnwagen ein?

Frage von Klabauterfrau: Welche Dinge fallen Euch zum Reisen mit dem Wohnwagen ein?
Wohnwagenurlaub (merke, nicht zwingend Dauercampen! 🙂 ) liebt man oder haßt man.

Für mich ist der Wohnwagen eine der besten Dinge überhaupt für unterwegs. Man ist flexibel, man kann auch mal für eine Nacht auf jedem beliebigen Parkplatz bleiben, dann weiterfahren und sich auch mal auf Parkplätzen oder auch Campingplätzen oder wo man eben auch mal mehrere Tage stehen darf ( solche, auch wirklich schöne Parkanlagen gibts auch so einige) man muß nicht zwanghaft am Abend in irgendeinem Hotel sein, man hat sein Bett ja dabei – wir reisen im sommer oft per Wohnwagen, zum Spaß – und auch wenn man auf Märkten ist, einfach unverzichtbar! Für uns ist s Freiheit.

Welche Dinge fallen Euch zum Reisen mit dem Wohnwagen ein? Steht Ihr drauf? Oder ist es euch nichts?
@Micha, das Dübener Ei ist eine süsse kleine Knutschkugel, aber so praktisch und kompakt der auch ist…. mir wär der ein bißchen zu klein. Kleiner Wohnwagen ist ok, aber die Knutschkugel ist doch sehr klein 🙂

Beste Antwort:

Answer by Akki
Deine ganzen Argumente pro Wohnwagen teile ich. Ich bin auch viele Jahre mit dem Wohnwagen unterwegs gewesen!
Was ich am intensivsten in Erinnerung habe, ist die Tatsache, das die Gasanlage sehr sehr gut gewartet sein muss!
Hatte vor vielen Jahren mal einen nächtlichen Gasaustritt an der Heizung. Sowas kann lebensgefährlich sein!

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8 Kommentare

  1. also ich war zwar noch nie mit´m wohnwagen unterwegs, dafür aber mit tramper-rucksack und zelt.
    gefällt mir auch gut, weil man kommen und gehen kann, wann man will. man kann seine pläne ändern je nach lust und laune. und das ganze schicki-micki-zeug, wie es z.b. in einem hotel ist, braucht man nicht. und man sieht viel mehr von der natur und nimmt alles bewusster wahr.
    letzten sommer war ich mit meinen monstern (10 und 8) auf einem musik-festival nur mit´m zelt halt. das war so toll…. und meine eltern (camping-phobiker..;-)) haben mich angemotzt, dass ich doch nicht vier tage lang die kinder in „so einem saustall (sie meinten das zelt, was sie nie gesehen haben)“ wohnen lassen könne, pruuuustttt!!! *g* den monstern hat´s auch gefallen. wiederholungsgefahr. man ist irgendwie so frei, gell?

  2. meine eltern haben auch so eine kutsche, haben aber seit jahrzehnten einen festen stellplatz in einem echt schoenen tal mit see und gedoene. als kind war ich gerne da, zumal ich da auch gerne geangelt habe und den ganzen tag durch die wildnis robbte mit noch anderen kids.
    selbst koennte ich mir es nicht vorstellen mit wohnwagen unterwegs zu sein. da zieh ich ´n wohnmobil, oder zelt lieber vor. so ist man noch mal etwas flexibler.

  3. Holländer, Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,Holländer,

  4. Ich habe ja noch nie Urlaub gemacht, doch für so eine Wohnwagenreise, war ich schon immer zu haben. Für mich ist das auch ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit. Das man fahren kann wohin man will und egal wo man ist stopp machen kann, das stelle ich mir richtig toll vor. Nichts gegen Hotels und andere Menschen haben mir geschrieben, das man in so einem auch richtig verwöhnt werden kann und sich mal nicht um die alltäglichen Dinge kümmern muss, es kommt auf die Preisklasse an. Wenn man auf das Geld nicht so achten muss, dann kann man auch ein gepflegtes Hotel anfahren, doch ansonsten bin ich auch eher so ein Mensch, der lieber draußen ist. Es soll ja in solchen Wohnwagen auch schon sämtlichen Schnickschnack geben, so das man ein Hotel gar nicht vermisst. Mir wäre es auch lieber damit an einem ruhigen Fleck zu stehen, davor zu sitzen und den Sonnenuntergang zu genießen, während man das Fleisch vom Grill schnuppert lächel. Ich glaube ein Natur naher Mensch tickt da eben so. Wenn du mich fragst ist es für mich schöner, so Urlaub zu machen, als in einem Hotel mit vielen fremden Menschen und jeder kreischt durcheinander.

  5. Wie schwer es ist,den Eindruck weniger nicht auf alle auszuweiten.
    Ich kenne einige Camper und kann mir diese Art zu urlauben, ja zu leben durchaus gut vorstellen.

    Dann kommen ein paar wenige und zerstören dieses Bild.
    Hier bei mir fahren sie direkt zum Strand.Parken vor deiner Sicht,die man natürlich nicht gepachtet hat.Doch obwohl Durchfahrt,Halten Parken verboten, Hinweisschilder in allen Sprachen „Freiplätze“ aufzeigen, diese interessiert das nicht.
    Sie richten sich ein.Solange bis sie die Polizei bittet weiter zu fahren.
    Drei Tage später sind sie wieder da.
    Ihr Wasser entnehmen sie von der Tanke,ihren Unrat hinterlassen sie in den Büschen, und ihr Verhalten schädigt den guten Ruf der 90% sittsamen Campern.
    Auch diese sind nicht darüber erfreut.

    Also Freiheit ja,aber nicht zu Lasten anderer
    Gruß vom Paten

  6. Ich finde das ganz gut, sowohl Wohnwagen als auch Wohnmobil.
    Ich finde sie schön nicht nur zum Reisen, sondern auch zum drin Wohnen. In den USA, Holland oder England gibt es das, hier machen die Behörden Theater, wenn es dein erster Wohnsitz sein soll. Nur auf einem Campingplatz im Rheinland ist das möglich, aber das ist nicht meine Gegend, sonst hätte ich schon längst den Sprung gemacht. Ich finds toll, mit wenig Sachen auszukommen und mobil zu sein.

  7. Reisen mit dem Wohnwagen erinnert mich an meine Kindheit und frühe Jugend , denn ich bin im Wohnwagen aufgewachsen . Als meine Eltern noch einen großen Wohnwagen, also keinen Camping hatten ,saßen wir Kinder abends im Sommer immer auf der Veranda und spielten bis es dunkel wurde. Meine Eltern sind Schausteller und ich fand es als Kind immer sehr spannend von einem Ort zum anderen Ort zu reisen. Später gabs dann einen 7,50 m langen Campingwagen, in dem schlief ich ( damals 17 ) ,nachdem das Geschäft zu war ,oft alleine und ich fühlte mich einfach nur unabhängig und frei.

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