Wandern und Biken auf Neuseeland

Trotz der weiten Anreise ist Neuseeland für viele eine Top Urlaubsdestination. In Reiseberichten hört man immer wieder von der unberührten Natur und der sehenswerten Unterwasserwelt. Aktive Urlauber kommen bei Reisen in Neuseeland voll auf ihre Kosten. Das Land gilt als Paradies für Wanderer. Bei der Planung der Reise sollte man beachten, dass sich Neuseeland auf der südlichen Hemisphäre befindet und daher zu den verschiedenen Jahreszeiten anderes Klima herrscht als bei uns. Im Frühling von September bis November erwarten die Urlauber unterschiedliche Temperaturen. Es kann sowohl schon erste heiße Tage geben als auch Morgenfrost. Wer zu dieser Jahreszeit Neuseeland besucht, erlebt die herrliche Blütezeit der heimischen Pflanzenwelt. Während des Sommers kann man im Buschland ausgedehnte Wanderungen unternehmen und sich danach an einem der schönen Strände entspannen. Zu den beliebtesten Strecken bei Wanderern aus aller Welt zählen die neun Great Walks, die durch unterschiedliche Landschafen führen.

Besonders abwechslungsreich gestaltet sich der Heaphy Track, der auf einer Länge von 82 Kilometern durch den Regenwald, vorbei an kargen Bergen bis hin zu Palmenstränden reicht. Natürlich können Wanderer die Routen in mehrere Streckenabschnitte aufteilen. Überall nehmen freundliche Pensionen, Bed and Breakfasts oder Jugendherbergen Wanderer gerne auf.

Mit dem Bike unterwegs
Neuseeland ist ein wahres Paradies für Radfahrer. Sowohl die Nord- als auch die Südinsel sind von schönen Wegen durchzogen, die vom Anfänger bis zum Profi Routen in allen Schwierigkeitsstufen bieten. In vielen Nationalparks wie zum Beispiel dem Tongariro Nationalpark treffen Mountain Biker besonders viele Gleichgesinnte. Natürlich muss man sein Bike nicht von Deutschland mitnehmen. In ganz Neuseeland findet man Vermietstationen, die gut gepflegte Mountainbikes in unterschiedlichen Größen in ihrem Programm haben. Zahlreiche Veranstalter bieten geführte Touren in einer Gruppe an. Der große Vorteil ist, dass dabei das Gepäck von einer Unterkunft zur nächsten transportiert wird und man das Gepäck nicht selbst auf dem Fahrrad mitführen muss. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, entdeckt viele schöne Plätze, die Autofahrern verborgen bleiben. Außerdem kommt man leicht mit den Einheimischen Kontakt.

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