Tag21/1 Guatemala Polizei und Atitlán-See – Weltreise Kreuzfahrt um die Welt

Der 21. Tag (Teil 1), wir besuchen Guatemala! Auf unser Fahrt durch das Land winken uns die Menschen am Rand immer wieder freundlich zu. So etwas haben wir noch nie erlebt. Aber wir machen uns auch Gedanken, weil wir mit Polizeischutz fahren (müssen). Unser Ziel: Der Atitlán-See, ein Bergsee zwischen drei Vulkanen.Wir, Katharina & Thomas, reisen für euch in 124 Tagen um die Welt – an Bord des Kreuzfahrtschiffes MS Astor. Exklusiv berichten wir jeden Tag, manchmal in mehreren Teilen, von unseren Eindrücken. Vom Leben an Bord, von Ozean-Überquerungen, von exotischen Zielen, von spannenden Ausflügen. Fahrt mit uns um die Welt!
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6 Kommentare

  1. @PixelKlaus das Armut kein Zuckerschlecken ist hat noch nie jemand gesagt, dass es Arzte ohne hin schon zu wenig gibt ist auch leider tatsache! Ja du hast recht die holen sich die Verreck an Krankheiten und viele in Deutschlang gehen zum Arzt wegen nem Kratzer oder so änlich, ja vielleicht sind wir vewöhnt und auf einem besseren Level, es ist einerseits positiv, anders rum auch ungercht und negativ, ich meine wer brauch schon so viel, viel zu viel ach man ka… ! Danke gott ich lebe!!! Hauptsach

  2. @Lonabuum Naja ich wollte auch nicht Vergleiche zwischen den Ländern ziehen aber bittere Armut ist eben kein Zuckerschlecken und ein Arztbesuch mit einem kranken Kind können sich die wenigsten leisten. Da sterben zum Teil Kinder an einer Infektion die man bei uns für 5 €uro Antibiotika heilen hätte können.

    Nee ich glaub so ein Vergleich sollte erlaubt sein um wieder auf den Boden zu kommen wie gut man es doch in Deutschland hat. Die Armut kennt keine rosa Brille und ist sehr bittere Realität!

  3. Überhaupt solte man kein Land mit dem anderen vergleichen. Jedes Land hat seine Geschichte, sein panorama, die Kultur und dem Leben so viel zu bieten, dass ich es manchmal schade finde es mit Detschland zu vergleichen, so macht man vieles kaputt, ich glaube ich würde einfach das Leben als Mensch genießen und mir kein Recht nehmen zu bewerten zwischen… Ich bin keine Jury bei dsds 🙂 aber jeder Ort hat was zauberhaftes, wahres geheimniss in sich, nicht jeder entdeckt es…

  4. Erschrecken, dass ihr 2 von der Polizei beschützt werden musstet, aber sowas ist halt in armen Ländern oft Realität, und die fantastische Vegatation und der See, echt mal ein schöner Anblick, die ganz normalen Einwohner, die ihrem Leben dem schönen, armen Guatemala verbringen und hart arbeiten müssen, es nicht kennen so zu einfach zu genießen was ihnen vor der haustür wartet. Die Vulkane wow, begeistert und die Bucht und die Strandhäuser, die ganze Kultur ist was für sich!

  5. Unglaublich dass man Leute braucht die einem mit einer Maschinenpistole beschützen müssen um halbwegs gefahrlos zu den Touriorten zu kommen, da bin ich mir sicher dass die armen Straßenhändler ihr bisschen Geld noch an die Mafia abgeben müssen in Form von Schutzgeld, in Guatemala stört es mit Sicherheit niemanden wenn da ein armer Einheimischer umgelegt wird. So schön so eine Reise ist, aber mich würden diese live erlebten Bilder auf so einer Reise doch sehr bedrücken und nachdenklich machen 🙁

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